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Inn Radweg

Der Inn ist der wasserreichste Donauzufluss und er entspringt beim Malojapass an der Wasserscheide. Er bringt unterschiedliche Wassermengen zu Tal und durchfließt mehr als zwei Dritteln der Alpen. Der Inntal Radweg führt auf 1800 Meter Höhe mit Riesenpanorama nach St. Moritz. Es geht meistens bergab, doch man muss trotzdem auch heftige Steigungen überwinden.
Der Inn Radweg geht über Imst nach Kufstein und Innsbruck. Das Tal weitet sich hier und es wird vor Wasserburg nach dem Kloster Au ziemlich flach. Es folgen schöne Städte, die sehr Reich durch Salzhandel wurden. Altötting ist ein religiöses Highlight. Wer diesen Geburtsort des früheren Papstes Benedikt besichtigen möchte, ist hier richtig. Nach der Mündung beginnt das große Naturreservat „Unterer Inn“ mit einer vielfältigen Vogelwelt und schöner Landschaft. Ein herrliches Stadtbild bietet die Stadt Schärding an und nach einer Naturetappe kann man die sehenswerte Dreiflüssestadt Passau erreichen. Kulturell ist vieles geboten wie zum Beispiel: Altötting, Marktl, Passau, Innsbruck, Kufstein, Pfunds, Scuol, Zernez, St. Moritz, Rosenheim, Mühlheim, Wasserburg, Guarda.

Inn Radweg: Die erste Etappe von Maloja bis Guarda

Die erste Tour am Malojapass beginnt im atemberaubenden Alpenpanorama. Um das gesamte Tal verbreiten sich mächtige 3000-er. Das ist der Grund, warum Rennradler drei Pässe an einem Tag Fahren. Danach geht es weiter in Richtung See „Lej da Segl“. Als man über Sils fährt erreicht man weitere Seen. Die Quelle St. Moritz ist ein Heilbad und gilt, als eines der heilkräftigsten Wasser, die man schon vor 3000 Jahren nutzte.

Der Inn Radweg folgt danach dem jungen Inn entlang mit einer Traumaussicht auf die hohen Berge. Diese Strecke führt über Zernez und Zuoz nach Lavin. Man überquert hier den Inn und folgt dem In Radweg. Hier sieht man eine Warnung „280 Höhenmeter auf 5 km“. Ab hier geht es konstant den Berg hinauf über einem geschotterten Feldweg. Der Anstieg wird mit einer wunderbaren Aussicht belohnt. Guarda ist ein wunderschöner Ort, das auf einem Hügel liegt und verkehrsfrei ist.

Der Inn Radweg im Jahr 2016

Eisacktalradweg

Mit über knapp 100 km führt der Eisacktal Radweg über Brixen, Sterzing, Klausen und Franzenfeste nach Bozen. Dabei verläuft der Radweg mit herrlichen Blick auf separaten Radwegen auf die Dolomiten. Der Eisacktal Radweg verläuft an zwei Stellen über circa 12 km auf der Trasse, der so genannten Brennerbahn.
Man kann die Ortschaft Brennero bzw. Brenner sowohl mit der Bahn als auch mit dem Auto bequem erreichen. Man fährt mit dem Auto über die Brennerautobahn bis zur Brenner Passhöhe. Falls man eine Tagestour auf dem Eisacktalradweg machen möchte, kann man den Wagen auf der Passhöhe stehen lassen. Mit der Regionalbahn dauert die Anreise von Innsbruck ca. 1 Stunde. Auf der Eisacktal Abfahrt kommt man mehrfach an Bahnhöfen (z. B. in Franzenfeste, Sterzing, Brixen und Klausen) vorbei, so dass man bequem mit der Bahn zum Brenner zurückreisen kann.

Verlauf des Eisacktal Radweges

Man fährt ein kurzes Stück vom Brenner Bahnhof auf der Brennerstraße in Richtung Bozen. Nachdem man wenige 100 Meter gefahren ist, beginnt hinter einem Parkplatz der immer leicht abfallende gut ausgebaute Eisacktalradweg. Die Brennerbahn verschwindet kurz hinter Brennerbad in den neuen Tunnel. Danach folgt der Radweg nun der Trasse, bis zum alten Astertunnel der sich im Pflerschtal befindet. Ab hier fällt der Eisacktalradweg etwas steiler bergab. Der Weg führt zum Bahnhof in Gossensass. Es muss ab Gossenssas teilweise recht steilen aber kurzen Gegenanschlägen gerechnet werden. Im Verlauf des Eisacktalradweges kommt man in Summe auf ca. 600 Höhenmeter bergauf.

Der Eisacktalradweg führt vom Bahnhof in Gossenssas durch die Altstadt Richtung Süden. Nachdem man eine kurze Abfahrt hinter sich hat, erfolgt ein steiler Gegenanstieg und zum Schluss eine steile Abfahrt Richtung Sterzing. Man hat hier einen schönen Blick auf den Fluss Eisack sowie die Franzensfeste. Der Eisacktalradweg verläuft ab hier durch einen Wald neben den für Südtirol typischen Apfelplantagen kurz vor Brixen.

Abfahrt vom Brenner auf dem Eisacktalradweg

Gebrauchte Fahrräder München

Gebrauchte Fahrräder München ist beliebt wie niemals zuvor. In der Stadt bewegt man sich am schnellsten mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad. Allerdings lohnt es sich nicht immer ein neues Fahrrad zu kaufen, für eine Menschen ist die Anschaffung schlichtweg zu teuer. Daher gibt es die Möglichkeit aus einer riesigen Anzahl an gebrauchten Fahrrädern auszuwählen. Diese sind meist runderneuert. Dies bedeutet, das die Reifen und auch die Bremsanlage erneuert wurde. So kann man bei diesen Teilen auf eine längere Lebenserwartung vertrauen. Da viele Räder sehr gut gepflegt werden, ist ein gebrauchtes Rad auch nach einigen Jahren noch wie neu.
Besonderer Vorteil bei einem gebrauchten Rad ist neben dem Preis natürlich ein unschlagbares Argument. Diebe haben es oftmals auf die neuen Räder abgesehen. So sind gebrauchte Fahrräder München die willkommene Alternative wenn man das Rad am Bahnhof oder an der Bushaltestelle abstellen muss. Diese Räder ziehen die Aufmerksamkeit nicht so stark an. Natürlich sollten die gebrauchte Fahrräder München auch immer abgeschlossen werden. Hier bieten sich starke Stahlschlösser an die nur aus einem Teil bestehen. Die vergleichsweise weicheren Kunststoffschlösser wurden zwar früher oft angeboten, sind heute im Handel aber nahezu nicht mehr erhältlich. Hier sollte also darauf geachtet werden, wenn man ein gebrauchtes Rad kauft und auch ein Schloss mit erhält.

Radweg von München nach Venedig

Ein gebrauchtes Fahrrad in Bremen kaufen

Nicht jeder hat eine dicke Geldbörse in der Tasche und greift somit gerne auf gebrauchte Sachen zu. Dagegen spricht nichts, denn wenn etwas Gebrauchtes gut gepflegt wird, dann kann der Zustand etwas Neuen gleichen. Ein Beispiel ist der Fahrradmarkt. Hochwertige Fahrräder befinden sich im oberen dreistelligen Bereich. Nicht jeder möchte gleich so viel Geld für ein Fahrrad in die Hand nehmen. Gebrauchte Fahrräder Bremen gibt es genügend.

Von privat kaufen

Gebrauchte Fahrräder Bremen können auch von Privatleuten gekauft werden. Das Internet ist hier die erste Anlaufstelle. Es gibt unterschiedliche Kleinanzeigenportale, welche auch regional agieren. Besonders in Bremen gibt es täglich sehr viele Angebote.

Gegen ein gebrauchtes Fahrrad von privat spricht nichts, allerdings sollte der Käufer einige Sachen beachten. Leider gibt es viele Fahrräder, die heruntergekommen sind und dennoch zu einem hohen Preis angeboten werden. Aber ein Fahrrad ist sehr durchschaubar und kann vor Ort direkt begutachtet werden.

Neben der Probefahrt sollte ein genauer Blick auf die Bremsen und den Rahmen geworfen werden. Der Rahmen ist sehr wichtig, denn gerade dieser darf keine Risse oder Roststellen aufweisen. Ist der Rahmen defekt, dann lohnt sich der Kauf nicht, denn im Gegensatz zu den anderen Teilen wie die Bremse, das Lenkrad oder die Räder ist der Rahmen schwer ersetzbar.

Gebrauchte Fahrräder vom Händler

Neben den Verkauf von neuen Fahrrädern verkaufen viele Händler auch gebrauchte Fahrräder. Die Gebrauchte Fahrräder Bremen vom Händler werden immer generalüberholt und bekommen eine richtige Inspektion. Zwar liegt der Preis höher als bei einem Fahrrad aus privater Hand, aber dafür erhält der Käufer oft eine Gewährleistung.

Mit dem Fahrrad in Bremen unterwegs

Fahrradladen Wien

Fahrradladen Wien – Eine gute Idee?

Ein Fahrradladen zu gründen beziehungsweise aufzubauen, ist in der Regel kein einfacher Weg. Doch man kann sich das Leben deutlich erleichtern, wenn man einige Punkte schon im Vorfeld berücksichtigt. Denn nicht in jeder Region ist ein Fahrradladen gleichermaßen erfolgreich oder nicht erfolgreich. Das liegt nicht unbedingt immer an den Besitzern sondern viel mehr an der allgemeinen Nachfrage der Kunden. Daher sollte man im Vorfeld genau abschätzen wo eine solche Geschäftsgrundlage gegeben ist und wo nicht. In Wien beispielsweise finden sich gleich mehrere Faktoren, die hier klare positive Aspekte mit sich bringen. Worauf es im einzelnen ankommt, soll hier einmal näher beschrieben werden.

Fahrradladen Wien – Was sind wichtige Faktoren?

Die Nachfrage nach Fahrrädern steigt, wenn es sich um größere Orte handelt die mit dem Fahrrad besser zu durchqueren sind als mit anderen Fortbewegungsmitteln. Diesen Punkt bietet Wien natürlich ganz klar. Idealerweise sollte der Ort im Umfeld noch einige Möglichkeiten für Fahrradtouren bieten. Beispielsweise gute Landschaften, wie Berge und Täler oder auch Seen die besucht werden können. Auch dieser Aspekt ist in Wien gegeben. Somit sind hier schon zwei ganz wichtige Faktoren erfüllt, die eine Nachfrage steigern. Eine optimale Basis also, um ein Fahrradgeschäft wirtschaftlich lukrativ aufzubauen. Als Besitzer sollte man aber auch die Faktoren „Richtige Werbung“ „Guter Service“ und „Zuverlässigkeit“ berücksichtigen. Denn das wird am Ende entscheidend sein, ob die Kunden auch bleiben oder sich für die Konkurrenz entscheiden.

Fahrradladen Wien – Fazit

Wien bietet als Ort und auch in der Umgebung praktisch das Idealbild, welches man benötigt um ein gutes Fahrradgeschäft aufbauen zu können. Kaum eine Region hat so viele positive Aspekte, die die Nachfrage nach einem Fahrrad steigert. Damit sind hier die besten Voraussetzungen gegeben.

Rad und Auto in Wien

Fahrradladen Stuttgart

Wer sich rund um das Thema Fahrrad bestens aufgehoben wissen will, sollte unbedingt den Fahrradladen Stuttgart besuchen. Hier erwartet Radsportbegeisterte Kunden nicht nur eine besonders große Auswahl an Fahrrädern, sondern natürlich auch gleich das passende Equipment.
Der Fahrradladen Stuttgart bietet besonders bei der Radauswahl für jeden Anspruch genau das passende Rad. Während sich für ausgiebige Radwanderungen ein Mountainbike eignet, mit dem man dann auch bequem die ein oder andere Steigung überwinden kann, interessieren sich immer mehr Menschen im Fahrradladen Stuttgart für ein klassisches Citybike. Dieses dient dann nicht nur als bequeme Alternative zum Auto und wird besonders in Großstädten gerne eingesetzt. Immer mehr Menschen nutzen dieses Bike auch für kleinere Einkäufe. Passende Körbe oder Lenkertaschen kann man natürlich direkt zum Fahrrad aussuchen.

Wer die Radwanderung mit der ganzen Familie auf einem der schönen Radwanderwege in Deutschland vorzieht, kann sich bereits vor der Tour im Fahrradladen Stuttgart ausgiebig über die möglichen Routen und das dazu benötigte Equipment informieren. In vielen Fällen lohnt es sich, vorab eine kleine Checkliste abzuarbeiten, damit man bei der Radtour auch perfekt abgesichert ist. Neben einer großen Auswahl an Radwanderkarten, in denen die besten Touren für die ganze Familie eingezeichnet sind, kann man sich natürlich auch über eine vielfältige Auswahl an Fahrradbekleidung und Fahrradhelmen freuen. Diese sind nicht nur im Straßenverkehr Pflicht, sondern schützen besonders bei einem Sturz vor schweren Verletzungen.
Auch die Bekleidung sollte immer der Radtour angepasst sein. Es bietet sich in diesem Fall an, immer auf atmungsaktive Bekleidung zu setzen, die man ebenfalls im Fahrradladen Stuttgart findet.
Hier kann man natürlich sein Rad auch auf Verkehrstauglichkeit und mögliche Sicherheitsmängel überprüfen lassen. Das beinhaltet auch einen genauen Check der Bremsen, damit man auch im Straßenverkehr immer sicher unterwegs ist.

Radfahren in Stuttgart

Rheinradweg

Mit einer Länge von 1320 km ist der Rhein einer der größten und längsten Flüsse Europa. Von seiner Quelle in den Schweizer Alpen bis zur Mündung in der Nordsee in den Niederlanden führt der 1290 km lange Rheinradweg. Er ist im europäischen Radrouten-Netzwerk als „Eurovelo-Route 15“ geführt. Auf der gesamten Strecke führt er durch vier Länder, der Schweiz, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden. Wer den gesamten Rheinradweg mit dem Rad abfahren möchte, benötigt dazu ungefähr 2 Wochen reine Fahrzeit, ohne irgendetwas besichtigt zu haben.

Strecke und Anforderungen
Der Radweg beginnt in der Nähe von bei Andermatt in der Schweiz und führt über Basel entlang des Bodensees. Hier kann dann entweder auf deutscher Seite durch Baden-Württemberg oder in Frankreich im Elsass weitergefahren werden. Ab Karlsruhe führt der Rheinradweg dann bis Kleve durch Deutschland. Danach geht es durch das Mündungsdelta in den Niederlanden bis Hoek van Holland an die Nordsee.
Der Rheinradweg führt zum größten Teil direkt am Fluss entlang, steckenweise entfernt er sich aber auch von diesen. Der Weg ist gut ausgebaut, größtenteils führt er direkt am Rhein oder auf Deichen asphaltiert, naturbelassen oder gepflastert entlang, manchmal verläuft er auch direkt neben Straßen.
Dabei ist nicht nur die Landschaft am Fluss sehenswert, auch so gibt es viel zu entdecken. Der Rheinradweg führt durch die Alpen, am Bodensee und an Weinbergen vorbei. Sehenswert sind der Schwarzwald, das Siebengebirge und als Kontrast dazu die Städte Köln und Düsseldorf. Vor allem der flache Abschnitt in Nordrhein-Westfalen ist für Familien oder wenig geübte Radfahrer geeignet.

Radtouren
Wer nicht den Rheinradweg komplett abfahren möchte, kann es auch auf beliebigen Abschnitten machen. Durch die Brücken oder Rheinfähren sind Rundtouren möglich. Zum Übernachten laden zahlreiche Hotels, Pensionen, Jugendherbergen oder Campingplätze ein.

Der Rheinradweg in NRW

Etschtalradweg

Südtirol in Österreich steht für naturbelassene Landschaften, Berge und einer atemberaubenden Natur. Da verwundert es niemanden, dass der Etschtalradweg bei Radfahrern aus der ganzen Welt auf dem Vormarsch ist, um die natürlichen Facetten Südtirols kennenlernen zu können. Vom Vinschgau bis nach Südtirol erstreckt sich der beliebte Radweg. Vorbei kommend an Berge, Wälder und Grünflächen, wohin das Auge sieht. Die Etsch ist zudem der längste Fluss in Österreich, sodass der Etschtalradweg seinen Namen natürlich aufgrund des angrenzenden Flusses genießt und dieser ist auf dem Radweg ebenfalls ein ständiger und optisch atemberaubender Anblick.

Der Etschtalradweg ist aufgrund seiner flachen Landschaft und oftmals den bergab Wegen ideal für Anfänger geeignet, welche eine erste längere Radtour fahren möchten. Der Etschtalradweg ist 300 Kilometer lang, sodass natürlich die Landschaft auch als kleiner Tagesplatz zum Schlafen genutzt werden kann. Nebenher befindet sich auf der gesamten Strecke eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, die einen faszinierenden Eindruck in Südtirol von der Etsch bis über das Meraner Land abrunden. Wobei im Übrigen auch örtlich Hotels und Gaststätten anzutreffen sind, die sich auf die Vielzahl an Radfahrer spezialisiert haben, um eine Übernachtung mit Verpflegung gewähren zu können. So vermeiden Radfahrer einen voll gepackten Rucksack, der sie Mühen und Anstrengungen kostet.

Reschen, Meran, Trient und Verona sind die Ziele, die der Etschtalradweg ansteuert und für Sehenswürdigkeiten, Urlaubsfeeling mit geballter Radpower steht. Sowohl Anfänger, Familien mit Kindern, Profiradler und Spaziergänger sind hier jederzeit willkommen, um dem naturgeballten Radweg einen Besuch abzustatten. Urlaubsflair auf hohem Niveau mit Natürlichkeit und sportlicher Power – das ist der Etschtalradweg in Südtirol, der viele Besucher weltweit anzieht.

Der Etsch Radweg im Jahr 2010

Lechtalradweg

Radfahrer, die regelmäßig auf großer weiter Tour sind, kennen den Tiroler Lechtalradweg garantiert. Wer ihn nicht kennt, der hat bisher allerdings eine Vielzahl an Eindrücke verpasst. Aus diesem Anlass ist der ruhige Radweg mit einer Strecke von etwa 56 Kilometern ein echte Anfänger-Route, aber ideal auch für gemütliches Fahren für Familien und Gruppen geeignet. Wobei auch Profis dem Lechtalradweg gerne einen Besuch abstatten, weil Tirol hier für viel Natur, Wald und Grün steht. Nicht zu vergessen, dass sich der Radweg in Tirol über eine gute Asphaltierung freuen darf, sodass das Rad kinderleicht die Strecke abfährt, ohne, dass es zu anstrengend wird.

Im Übrigen gilt der Lechtalradweg noch als eine der letzten Flusslandschaftswege, sodass auch hier neben Wald, Wiese und Radfahrer der Lech gesehen werden kann. Dieser Fluss ist für die Namensgebung des Radwegs verantwortlich und sorgt für einen eindrucksvollen Glanz in Österreich. Eine wahre Bilderbuchlandschaft findet sich auf dem 56 Kilometer langen Lechtalradweg wieder, die keinerlei Worte bedarf. Es ist schwer, die naturgeballte Schönheit in Worte zu fassen. Doch jeder, der Österreich ohnehin mit Bergen, Landschaften und der puren Natur verbindet, der kann diesem Radweg an der Lech wirklich nicht widerstehen oder sollte es nicht.

Ob fitte Ausdauer-Radfahrer, Mountainbiker, Kinder mit ihren Eltern oder Gruppen – die 56 Kilometer lange Strecke am Lechtalradweg ist für jedermann geeignet und bedarf nicht viel Übung. Pausen sind dank zahlreicher Sitzgelegenheiten wie Bänke und Wiesen möglich, sodass sich Radler die wunderschöne und eindrucksvolle Kulisse Tirols gerne länger anschauen dürfen. Empfehlenswerte Räder wären hier in jedem Fall Rennräder, Mountainbikes und der klassische Drahtesel. Mit dem BMX wäre die Reise nicht zu empfehlen, weil hier nur Räder für ausdauernde Fahrer geeignet sind. Doch dann macht diese Reise umso mehr Spaß und der faszinierende Natureindruck kann nicht mehr getoppt werden.

Mit dem Rad im Lechtal

Elbe Radweg

Der Sommer steht vor der Tür. Grund genug, sein Fahrrad aus dem Keller zu holen und sich auf eine ausgiebige Radtour zu machen. Denn was gibt es schöneres, als sich aktiv zu betätigen, und was ist dabei sowohl für jung und alt besser geeignet, als einen Tag auf dem Fahrrad in der Natur zu verbringen? Insbesondere die Elbregion bietet zahlreiche Radwege mit einem Blick auf den Fluss. Es spielt dabei keine Rolle, ob der Elbe Radweg in Hamburg, Dresden oder Magdeburg liegt. Entscheidend ist nur, dass man sich im Vorwege Gedanken darüber macht, wie weit die Radtour gehen soll. Entscheidet man sich für eine kürzere Strecke, so lassen sich immer wieder kleinen Abschnitte am Elbe Radweg finden, die pure Natur bieten und sich problemlos befahren lassen. Aber auch wenn es einmal weiter gehen soll, wird man im Bereich der Elbe fündig. Viele Kilometer lang ist der ein oder andere Elbe Radweg. Oft lassen sich auf den Strecken auch Rastplätze finden, an denen man sich eine kleine Pause gönnen kann, bevor wieder in die Pedalen getreten wird. Gerade in den Bereichen nahe der Elbe, trifft man zudem auf eine Vielzahl von Raststätten und guten bis sehr guten Restaurants. Das bedeutet auch, dass es am Elbe Radweg sehr viele Übernachtungsmöglichkeiten gibt. Dies wird relevant, wenn man beispielsweise eine längere Tour plant. So hat man die Möglichkeit in Hotels, Pensionen oder auf einen der vielen Campingplätze am Elbe Radweg zu nächtigen. Besonders das Campen im eigenen Zelt verspricht eine ganz besondere Erfahrung zu werden, wenn man aus einer Radtour einen spannendes Erlebnis machen möchte. Der Elbe Radweg bietet somit für jeden Geschmack die passende Möglichkeit und einen Ausblick, der mit zu den schönsten in Deutschland gehört.

Elberadweg von Dresden nach Hamburg