Etschtalradweg

Südtirol in Österreich steht für naturbelassene Landschaften, Berge und einer atemberaubenden Natur. Da verwundert es niemanden, dass der Etschtalradweg bei Radfahrern aus der ganzen Welt auf dem Vormarsch ist, um die natürlichen Facetten Südtirols kennenlernen zu können. Vom Vinschgau bis nach Südtirol erstreckt sich der beliebte Radweg. Vorbei kommend an Berge, Wälder und Grünflächen, wohin das Auge sieht. Die Etsch ist zudem der längste Fluss in Österreich, sodass der Etschtalradweg seinen Namen natürlich aufgrund des angrenzenden Flusses genießt und dieser ist auf dem Radweg ebenfalls ein ständiger und optisch atemberaubender Anblick.

Der Etschtalradweg ist aufgrund seiner flachen Landschaft und oftmals den bergab Wegen ideal für Anfänger geeignet, welche eine erste längere Radtour fahren möchten. Der Etschtalradweg ist 300 Kilometer lang, sodass natürlich die Landschaft auch als kleiner Tagesplatz zum Schlafen genutzt werden kann. Nebenher befindet sich auf der gesamten Strecke eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, die einen faszinierenden Eindruck in Südtirol von der Etsch bis über das Meraner Land abrunden. Wobei im Übrigen auch örtlich Hotels und Gaststätten anzutreffen sind, die sich auf die Vielzahl an Radfahrer spezialisiert haben, um eine Übernachtung mit Verpflegung gewähren zu können. So vermeiden Radfahrer einen voll gepackten Rucksack, der sie Mühen und Anstrengungen kostet.

Reschen, Meran, Trient und Verona sind die Ziele, die der Etschtalradweg ansteuert und für Sehenswürdigkeiten, Urlaubsfeeling mit geballter Radpower steht. Sowohl Anfänger, Familien mit Kindern, Profiradler und Spaziergänger sind hier jederzeit willkommen, um dem naturgeballten Radweg einen Besuch abzustatten. Urlaubsflair auf hohem Niveau mit Natürlichkeit und sportlicher Power – das ist der Etschtalradweg in Südtirol, der viele Besucher weltweit anzieht.

Der Etsch Radweg im Jahr 2010